IGF-1

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Insulin-ähnliche Wachstumsfaktoren (IGFs)

Jürgen-Bierich Gedächnispreis 1997 verliehen

Tübinger Forscher klärt Bedeutung der Wachstumsfaktoren und ihrer Bindungsproteine. Für Frühgeborene ist damit eine Voraussetzunggeschaffen, in Wachstumsstörungen therapeutisch gezielt eingreifen zu können.
Dr. Wollmann erhält die Auszeichnung anläßich der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Endokrinologie für seine Arbeit "Insulin-ähnliche Wachstumsfaktoren und ihre Bindungsproteine bei frühgeborenen Kindern. Longitudinaler Verlauf, Regulation und physiologische Bedeutung". Insulin-ähnliche Wachstumsfaktoren (IGFs) und ihre Bindungsproteine haben essenentielle Bedeutung für Kinder sowohl vor der Geburt als auch danach.  Die stimulieren die Zellteilung und das Überleben vieler Zelltypen sind Voraussetzung für deren Entwicklung und spezifische Funktion. Dr. Wollmann untersuchte die
Bedeutung der genannten Proteine bei frühgeborenen Kindern. Mit der Arbeit gelang es, einen wesentlichen Mechanismus des komplexen Wachstumshormon-IGF-Regulationssystems bei Frühgeborenen aufzudecken. Damit wurde eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, gezielt therapeutisch bei den
Wachstumsstörungen dieser Kinder eingreifen zu können.

Die in Erlangen ansässige Jacques-Pfrimmer-Gedächnisstiftung hat in Hamburg am 26.11.1997 einen jungen Forscher aus der Schweiz mit dem mit DM 30.000,- dotierten "Erlanger Förderpreis" ausgezeichnet.
Dr. Kaspar Berneis, Basel, hat mit seiner wissenschaftlichen Arbeit eine grundsätzliche Erklärung geliefert, warum die kombinierte Gabe von zwei körpereigenen Hormonen bei lebensbedrohlichen Krankheitszuständen therapeutische Vorteile bietet. Bei den Hormonen handelt es sich um das IGF-I, eine dem Insulin ähnliche Substanz - und um Wachstumshormon; beide Hormone wurden hier in gentechnologisch hergestellter Form verwendet. Es gibt sehr kritische Krankheitszustände, z.B. schwere Verbrennungen oder große chirugische Eingriffe, die von einem raschen Abbau körpereigener Eiweiße begleitet werden. Für alle Organfunktionen ist die Verfügbarkeit von Eiweiß allerdings eine notwendige Voraussetzung. Daher ist es auch normaler Bestandteil unserer Ernährung. In der gemeinsamen Anwendung beider Substanzen konnte der Preisträger Dr. Kaspar Berneis zeigen, daß hierdurch eiweißabbauende Prozesse nicht nur gestoppt, sondern in ihr Gegenteil verkehrt werden. Die zweite Substanz- das IGF I - hat dabei eine zentrale Mittlerfunktion für die Wirkung des Wachstumshormons. Eine klinische Relevanz dieser Erkenntnisse kann sich z.B. in einer verbesserten Wundheilungsrate und geringerem Verlust an Muskelmasse nach schweren Verletzungen, chirurgischen Eingriffen oder Verbrennungen, aber auch in einem kürzeren Aufenthalt der Patienten auf Intensivstationen zeigen.Auch bei AIDS-Patienten, die sich in einem schweren katabolen Zustand befinden, wurde der positive Effekt auf das körpereigene Eiweiß schon beschrieben. Für diese Indikation, das sogenannte "Wasting Syndrome" ist Wachstumslormon in den Vereinigten Staaten bereits zur Behandlung zugelassen.

IGF-1 
Dieses Produkt ist ein gefriertrocknetes weißes Puder, das Kühlung erfordert und Licht empfindlich ist. Dieses Puder soll mit bakteriostatischem Wasser wieder hergestellt werden, um einer Menge von 50 ccm zu ergeben. IGF-1 oder Insulin - wie Wachstumfaktor 1 ist ein strukturelles Homolog des Insulins. IGF-1 wird in der Leber synthetisiert und es bindet sich an Transport-Proteine. IGF-1 ist auch das Peptid, durch das Wachstumhormone den grössten Wachstum erzielen. IGF-1 hat einen Effekt auf die Insulinproduktion im Körper. Es führt zu eine Senkung der Insulinausschüttung, die gleichzeitig Insulinempfindlichkeit erhöhen. IGF-1 ist chemisch dem Insulin sehr ähnlich, aber IGF-1 scheint nicht das Glukoseniveaus im Körper zu regulieren, wie Insulin. IGF-1 erhöht die Stickstoffabgleichung. Bodybuilder behaupten einen 5%´igen Körperfettverlust pro Monat und sehr große Zunahmen in der Stärke durch IGF zu haben. Es scheint auch den LDL-Cholesterinspiegel zu senken. Es regt die DNS-Synthese und Zellenvermehrung an. Ebenso regt es die Produktion von Rotenblutkörperchen an, daraus resultiert eine Ausdauererhöhung. Diese Eigenschaft ist ähnlich dem EPO, allerdings nicht so wirkungsvoll (ca. 1/3 der EPO´s). EPO wurde über Jahre verwendet um die Sauerstoffanwendungs-Leistungsfähigkeit zu erhöhen. IGF-1 soll auch synergistisch bei einer Langzeitanwendung von Testosteron reagieren. Testosteron Enanthat erhöht das Niveau von IGF-1 im Körper bis zu 21%. Wenn es als einziges Medikament genommen wird, hat IGF-1 eine kurze Halbwertzeit (aktive Dauer nur ungefähr 10 Minuten). Die Proteine, die dem Mittel hinzugefügt werden,
scheinen, die Halbwertzeit drastisch zu verlängern. Wenn sie mit IGFBP-3 (IGF, das Protein-3 bindet) verbunden wird, wird die Halbwertzeit zwischen 6 und 16 Stunden verlängert. Es gibt aber auch eine eine Version die schon gebunden ist, sie trägt den Namen Long R³ IGF-1 (human) und soll eine Halbwertzeit von bis zu 32 Stunden haben. Dieses Produkt ist sehr schwer zu erhalten. Die meisten Leute sehen vermutlich nie eine Phiole IGF. Er wird nur von wenigen Firmen in der Welt hergestellt (z.B. Biotrend, GroPep). Um etwas von diesen zu erhalten, müssen Sie entweder ein Forschungskursteilnehmer sein, oder jemand sein der jemanden kennt, der jemand kennt der weiß, das jemand weiß, daß einer es bekommt. IGF-1 kostet zwischen 1000-1600 DM pro Flasche für 50 ccm.
Long R³ IGF-1 (human) ca 500-600 DM Wirkungsvolle Dosis 1/10 - 1/2 ccm Tag. 

Anmerkung:
Insulin und der insulinähnliche Wachstumsfaktor IGF-1 sind für eine Mehrung der Fettreserven und zum Aufbau weiterer Fettzellen hauptsächlich verantwortlich und schützen darüber hinaus die Fettzellen vor der Apoptose, dem im Zellkern programmierten natürlichen Zelltot. Eine kohlenhydratarme Ernährung kann diesen Schutz vorübergehend ausschalten, so dass Fettzellen vermehrten Absterben. Leider geht eine kohlenhydratarme Diät auch auf Kosten der Muskelmasse. 

http://www.unizh.ch/dim/endokrin/forschng.htm
1. Insulinähnliche Wachstumsfaktoren (IGF) und IGF-Bindungsproteine (IGFBPs): Wirkung auf kultivierte Herzmuskel- und Knochenzellen in vitro und Effekte bei
Ratte und Mensch in vivo (Gruppe Prof. J. Zapf/PD Dr. Ch. Schmid)
1.1. In vitro Studien
Herzmuskelzellen (in Zusammenarbeit mit dem Pharmakologischen Institut der Universität Zürich und dem Institut für Zellbiologie der ETH Zürich). 
Bedeutung von IGF I und Schilddrüsenhormon bei der Expression von Herzmuskelproteinen Knochenzellen 
Bedeutung von IGF I und IGFBPs beim Wachstum von Osteoblasten
1.2. In vivo Studien
IGF I-Behandlung hypophysektomierter Ratten stimuliert nicht nur Skelett- und Organwachstum, sondern reguliert (supprimiert) auch die Expression von Leptin, einem von Fettzellen produzierten ("Schlankheits-")Hormon, das Energieverbrauch und Appetit steuert. IGF I-Behandlung normaler und hypophysektomierter Ratten reguliert in vivo myofibrilläre Gene (a - und b -MHC, skeletal a -actin) sowie die Expression des atrionatriuretischen Faktors (ANF). Beim Menschen erhöht IGF I-Behandlung die Insulinsensitivität, den Blutfluss und die Aufnahme von Fettsäuren und Ketokörpern sowie deren Verwertung in der Muskulatur. Diese Befunde bilden die Basis für den evtl. Einsatz von IGF I beim Typ 2 Diabetes. Bei gesunden Probanden führt kurzzeitige (4 Std.) IGF I-Behandlung zu einer signifikanten Erhöhung der Auswurffraktion und des Schlagvolumens am Herzen. Auch bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz bewirkt kurzzeitige IGF I-Behandlung eine Erhöhung des Schlagvolumens und gleichzeitig eine Verminderung des peripheren Gefässwiderstandes und des Drucks im rechten Vorhof und damit eine vorübergehende Besserung der Herzfunktion. (Zusammenarbeit mit der Abt. Kardiologie des DIM, USZ).



Die Anti-Aging Seite des IGF
Genmanipulationen beim C. Elegance (Wurm) bewiesen, daß durch eine Veränderung der TAF-Gene die Lebenslänge des Wurmes um 40 % gesteigert werden kann. Eine derartige Genmanipulation bringt den C. Elegance in einen kontinuierlichen Winterschlaf. Die Idendifikation des TAF-Gens zeigte, daß er dem Gen für den Insulin-Rezeptor bzw. für den IGF-Rezeptor ähnlich ist, was die Bedeutung der Glukoseverwertung für die Lebensdauer unterstreicht. In einem Nebengeleis ist das TAF-Protein auch mit dem TGF-Beta verbunden. Unter dem Einfluß von Pherhormone kann das TAF-Gen den Stoffwechsel des Wurmes verlangsamen, andererseits aber auch die Effektivität der (geringen) Glukoseverwertung verbessern. Wird die Populationsdichte des C. Elegance zu groß, so können sich die Würmer durch ihre Pherhormone in einen „Winterschlaf" versetzen, der nicht nur ihren Enegeriehaushalt, sondern auch die reproduktive Fähigkeit reduziert. Dies erhöht aber andererseits ihre Lebensdauer. Die Abnahme des TAF-Signals reduziert metabolische Veränderungen, die zu einer Verlängerung der Lebensdauer führen. Bei Säugetieren kann eine ähnliche Reduktion des Zellmetabolismus durch eine Restriktion der Kalorien hervorgerufen werden. In Abwesenheit des Hibernisation-Pheromons aktiviert ein Insulin-ähnlicher Ligand den TAF-2-Rezeptor ; ebenso wird er durch einen TGF-Beta-ähnlichen Stoff, nämlich durch den TAF-7 der TAF-1 und TAF-4-Rezeptor stimuliert. Der aktivierte TAF-2 stimuliert das Protein AG1, welches ein weiteres Kontrollprotein, nämlich das TAF-16 blockiert, wodurch die Hemmung auf die Reproduktion, aber auch die Verlangsamung des Stoffwechsels aufgehoben wird. Über den zweiten Rezeptor, nämlich über den TAF-7 wird die Transkription und die Verstärkung der Stoffwechselleistung angeregt. Substanzen, die dem TGF-Beta und auch dem Insulin ähnlich sind, greifen damit einerseits in den Metabolismus und andererseits in die Reproduktionsfähigkeit ein. Dies erklärt auch, warum im Säugetierovar beide Substanzen, vor allem aber der IGF, eine große Rolle in der Reproduktion spielt. Wird durch eine Genveränderung im TAF-2 das Umschalten durch die Pherhormone verhindert, so führt dies beim C. Elegance zu einer Akkumulation von Fett. Es ist dies die gleiche Mutation, die bei Säugern zum Diabetes und zur Adipositas führt. 
Quelle: Science Vol. 277, Seite 897.


1992  Doping: Neues Mittel kaum nachzuweisen (IGF-1)
Dpa  München- Kurz vor den Spielen in Atlanta ein neues Dopingmittel auf dem Markt. Die Substanz mit dem Namen IGF-1(insulin-like growth-factor) ." Die Situation ist frustriend, wir haben keine vernünftige Methode, um IGF-1 im Blut oder Urin nachzuweisen." sagte Wilhelm Schänzer, Leiter des Kölner Institutes für Biochemie.Bei IGF-1 handelt es sich um ein insulinähnliches Peptidhormon, das weit stärker als das Wachstumshormon HGH wirken soll. Der Münchner Endokrinologe Christian Straßburger hat eine auf dem Schwarzmarkt gekaufte IGF-1 Probe analysiert und zum Schluß: " Diese Substanz wirkt im Körper als würde man Stangen von Dynamit an jede Muskelzelle legen und anzünden."Das in Deutschland und USA erhältliche Präparat wird in Australien, Litauen  und Mexico hergestellt.Bislang wurde IGF-1 nur zu Forschungszwecken zur Behandlung von zwergwüchsigen Menschen eingesetzt.


Dies soll keine Anleitung sein sondern im Rahmen von Verfahren zur Aufklärung dienen wie Praktiken angewnd werden

IGF 1    aus http://www.bbszene.de 
Insulin-like-Growth Factor (insulinähnlicher Wachstumsfaktor) IGF1 ist das einzige, hochwirksame synthetisch hergestellte Hormon das heute verfügbar ist.

IGF1 hat die einzigartige, bemerkenswerte Fähigkeit die Hyperplasie von Muskelzellen zu beeinflussen (d.h. die Synthese von neuen Muskelzellen- ein Phänomen, das bis vor ein paar Jahren noch für unmöglich gehalten wurde.

Im Folgenden werde ich die Rolle von IGF1 im menschlichen Körper beschreiben, wie es natürlicherweise in der Leber produziert wird, wie es von außen zugeführt werden kann und die unterschiedlichen Formen, die im Moment in der Wissenschaft und (durch die Hintertür) im Bodybuilding verfügbar sind.

Physiologie des Wachstums
Der Hypothalamus (Drüse im Gehirn) sendet Signale zu einer anderen im Hirn ansässigen Drüse, der Hypophyse aus. Die Hypophyse wiederum setzt eine Reihe verschiedener Hormone frei (die ich Signalhormone nennen will). Das Signalhormon, das in diesem Artikel von Bedeutung ist, ist als Wachstumshormon (GH) bekannt.

Während Wachstumshormon selbst einen sehr beeindruckenden fettmobilisierenden Effekt besitzt, ist es zusätzlich ein Signalhormon, was seine Bezeichnung als „duales“ Hormon rechtfertigt (es mobilisiert direkt das Fettgewebe und indirekt wirkt es als Signalhormon auf die Freisetzung eines anderen Hormons in der Leber: IGF1

Insulin-like growth factor-1
IGF1, wie der Name schon impliziert, ist ein stark anaboles Hormon, das insulinähnliche Wirkung zeigt (z. B. es schleust Nährstoffe, insbesondere Aminosäuren und Glucose in die Muskelzellen, wo daraus neues Muskelgewebe gebildet wird). Wenn Bodybuilder Wachstumshormone nehmen, injizieren sie nicht einen reinen Wachstumsstimulator, sondern sie nehmen einen Stimulations- oder Freisetzungsfaktor. Das ist der Grund warum höhere Dosen Wachstumshormon nicht unbedingt auch größeres Wachstum hervorrufen- das Wachstum wird limitiert von der Menge an IGF, die die Leber befähigt ist, auf eine bestimmte Dosis hin zu produzieren.

Wenn man sich ein bisschen mit Endokrinologie auskennt, wird schnell klar, dass es eine optimale Dosis von Wachstumshormon geben muss, auf die die Leber mit einer maximalen Freisetzung von IGF1 reagiert und jede weitere Erhöhung der Dosis ist Verschwendung (vom anabolen Standpunkt); der fettverbrennende Effekt könnte allerdings unbegrenzt weitergehen, wenn man zusätzliche Injektionen GH gibt. Ausgehend von meiner Erfahrung aus der Arbeit mit Ärzten und Spitzenbodybuildern kann ich sicher vorhersagen, dass die ideale Dosis von GH zwischen 2 und 6 IU pro Tag beträgt. Wenn die injizierte Menge von GH 6 IU übersteigt, scheint die Leber nicht mehr in der Lage zu sein, zusätzliches IGF1 zu produzieren (die maximale IGF1 Freisetzung scheint bei einer Injektion von 6 IU aufzutreten). Diese Überlegung basiert auf der Annahme, dass der GH Benutzer eine voll funktionsfähige Leber hat. Es ist bekannt, dass lebertoxische Substanzen wie Alkohol oder Barbiturate die IGF1 Ausschüttung unterdrücken können. Außerdem wurde kürzlich gezeigt, dass Antiöstrogene wie Nolvadex (Tamoxifen) ebenfalls die IGF1 Freisetzung aus der Leber vermindern.

IGF-1 wurde synthetisch hergestellt (in einem Verfahren wie auch GH), um die begrenzte wachstumshormonvermittelte Produktion von IGF-1 in der Leber zu überwinden. Wenn wir versuchen, die IGF-1 Ausschüttung zu maximieren, um mehr Muskelwachstum zu bekommen, ist es dann nicht einfacher IGF1 direkt zu injizieren? Mit dieser Absicht untersuchten Forscher die Physiologie und Pharmakologie von IGF-1. Was sie fanden war, dass IGF-1 im Blut an spezifische Bindeproteine gekoppelt (99%) zirkuliert. Es muss daran erinnert werde, dass nur das eine Prozent, was frei vorliegt, das Muskelzellwachstum induzieren kann (die gebundenen 99% sind unwirksam). Um zu verhindern, dass die Bindeproteine das synthetisierte IGF-1 „stehlen“ und damit unwirksam machen, haben die Forscher das IGF-1 Molekül chemisch verändert, sie haben Seitenketten angehangen, woraus ein neues Molekül resultiert, das man LONG R3 IGF-1 nennt (das LONG R3 bezieht sich auf die 3 langen Seitenketten, die an das Originalmolekül angehangen wurden). Diese lange, voluminösen Seitenketten verhindern, dass das IGF-1 von den Bindeproteinen im Blut weggeschnappt und somit inaktiviert werden kann.

Die Bodybuilder denen es in den letzten Jahren gelang, das synthetische LONG R3 IGF-1 in die Hände zu bekommen, denken dass es länger im Körper bleibt (12 Std im Gegensatz zu 20 min) und dass mehr davon verfügbar (ungebunden) ist, was hilft Muskeln aufzubauen und zu reparieren. Diese Theorie ist sicher korrekt, aber was viele Bodybuilder nach längerer Einnahme von LONG R3 IGF-1 bemerkten, war eine Abnahme der Wirkung nach ungefähr 4 Wochen.
Ich begann Aufzeichnungen zu machen und entwickelte ein System bei dem Bodybuilder LONG R3 IGF-1 [10 – 20 mcg (microgramm)] 15 min nach dem Training injizieren sollten, sodass IGF-1 zirkulieren und an die neuen IGF-1 Rezeptoren auf den verletzten Muskelzellen binden konnte (diese neuen Rezeptoren entstehen als direkte Folge von intensivem Gewichtstraining und muskulärem Trauma): Es sind genau diese verletzten Zellen, auf denen der Körper die Anzahl der IGF1 Rezeptoren erhöht, sodass sie signalisieren können, wo Reparatur stattfinden soll (genau deshalb WACHSEN Muskelzellen bevorzugt und nicht das Knochengewebe oder die inneren Organe, wie Gerüchte behaupten).

Wenn die IGF Dosis die vorgeschlagenen 10-20 mcg pro Tag übersteigt, werden die Muskelzellrezeptoren gesättigt und der Überschuss an IGF-1 geht direkt zu der natürlicherweise höchsten vorkommenden IGF-1 Rezeptordichte- den Extremitäten (Füße, Hände, Gesichtsknochen) woraufhin dann die Nebenwirkungen wie Fuß- und Handvergrößerung, sowie Verdickung der Gesichtsknochen auftreten.
Außerdem führen hohe Dosen von LONG R3 IGF-1 zu einer Verringerung der IGF-1 Rezeptoren auf den Muskelzellen, was ebenfalls in einem Wirkverlust bei zu langer Einnahme von IGF-1 resultiert.
Zusammenfassend: 10-20 mcg LONG R3 IGF-1 bewirken ein signifikantes Muskelzellwachstum, das über 30 Tage anhält.

Da die Wirkung auch bei der vorgeschlagenen Menge an LONG R3 IGF-1 bei langfristiger Anwendung nachlässt, schlage ich den Bodybuildern gewöhnlich vor, alle 30 Tage eine Pause von 2-4 Wochen bei IGF-1 zu machen.
Ein anderer Grund für den Wirkverlust des LONG R3 IGF-1 könnte sein, dass aufgrund seiner Abweichung vom natürlich vorkommenden IGF-1 (es hat die Seitenkette) das Immunsystem eine Immunantwort dagegen auslöst (Produktion von neutralisierenden Antikörpern), was es als fremdes humanes Hormon ausweist.
Um dieses Problem zu umgehen, schlagen Wissenschaftler vor, nicht LONGH R3 IGF-1 sondern reines unverändertes IGF-1 in kleinen Mengen (10-20 mcg) über den Tag verteilt (vielleicht 2-3mal) zu injizieren. Die Notwendigkeit für die kleine Menge und die häufige Injektionen resultiert daraus, dass reines IGF-1 nur 10-60 min im Körper bleibt und dass eine hohe Dosis einen Abbau der Rezeptoren zur Folge hat. Der positive Effekt wäre, dass keine neutralisierenden Antikörper vom Immunsystem produziert würden.

Viele Leute fragen mich wie und mit was sie das IGF-1 Pulver mischen sollen. Soll ich humanes Serumalbumin nehmen? Was ist mit HCl? Soll ich mein IGF1 und mein GH im Gefrierschrank aufbewahren?

Erstens, humanes Serumalbumin (HSA) wird nur in einer „serumfreien“ Umgebung gebraucht. Die Zellkultur ist z.b. eine serumfreie Umgebung. Menschliche Blutgefäße enthalten HSA, deshalb ist es keine serumfreie Umgebung und folglich braucht man auch KEIN humanes Serumalbumin zur IGF1 Mixtur zu geben.

Zweitens, 10 mM HCl (eine Säure) wird zu den IGF-1 Gefäßen gegeben, damit IGF-1 nicht an der Glaswand kleben bleibt. Schlage ich vor, dass man das braucht? Nein. Die Menge an IGF-1, die verloren geht, weil sie an der Glaswand klebt ist vernachlässigbar gering gegenüber dem Disaster, das auftreten kann, wenn mna zuviel HCl zur IGF-1 Lösung gibst (es wird die ganze IGF-1 Mixtur zerstören)

Drittens, IGF-1 kann im Gegensatz zu Wachstumshormon eingefroren werden (einfrieren schadet dem IGF-1 Molekül nicht, da es nicht so komplex ist, wie das GH-Molekül). Warum sage ich das? Wenn man ein Fläschchen IGF-1 Puder gelöst hat, sollte man die Mixtur nicht im Kühlschrank sondern im Gefrierschrank aufbewahren bis man es aufgebraucht hat (was bis zu 100 Tagen gehen kann, bei 1 mg Flaschen). Man sollte den größten Teil einfrieren, damit es nicht so schnell degradiert. Mein Vorschlag wäre jeden Vorrat der länger als 30 Tage hält einzufrieren.

Was ist mit Insulin
IGF-1 hat insulinähnliche Effekte im Körper (z.B. es schleust Nährstoffe in die Muskelzellen), deshalb braucht man bei der Einnahme von IGF-1 weniger Insulin [Das Gegenteil ist bei Wachstumshormoneinnahme der Fall, da GH ein Stadium der Insulinresistenz hervorruft, was eine Zugabe von Insulin erforderlich macht, um das auszugleichen]. Viele Leute meinen, sie brauchten doch eine zusätzliche Einnahme von Insulin während sie IGF-1 nehmen, aber das liegt daran, dass sie gleichzeitig auch eine große Menge GH einnehmen. Es ist das GH, das verhindert, dass Insulin seine Zielgewebe erreicht.

Bei GH-Benutzern, die sehr insulinresistent werden (als Folge eine niedrigen natürlichen Insulinausschüttung- diese Leute sind schlank wenn sie anfangen) ist die Insulingabe berechtigt, damit sie ihre Nährstoffe adequat aufnehmen können; bei Leuten, die unter normalen Umständen zuviel Insulin produzieren (diese Leute nehmen leicht zu- Muskeln und Fett) braucht mal KEIN Insulin zu supplementieren. GH Gabe „normalisiert“ die „Überproduzierer“ da sie jetzt eine Insulinmenge haben, die Wachstum ermöglicht ohne Fett einzulagern.

IGF-1 und Wachstumshormon?
Ist es nötig GH zu injizieren während eine IGF-1 Kur? Entgegen Behauptungen einiger sogenannter „Experten“ gibt es absolut überhaupt keinen Grund, warum man eine bessere Wachstumsantwort bekommen soll, wenn man GH zu IGF-1 benutzt. Soweit ich aus all meine Forschungen ersehen kann, ist IGF-1 das intermediäre Hormon (Somatomedin C genannt) das für das Auslösen von Muskelzellwachstum verantwortlich ist. GH hat keine wissenschaftlich bewiesenen direkten Effekt auf die Muskelzelle, alle wachstumsinduzierenden Prozesse werden indirekt vermittelt über IGF-1 das von der Leber freigesetzt wird. Es gibt einige neue Forschungen, die einen G2 Rezeptor postulieren, der wenn GH daran gebunden ist, IGF-1 ähnliches Wachstum hervorrufen soll. Wenn diese Hypothese sich als wahr erweist, könnte es sinnvoll sein, eine niedrige Erhaltungsdosis GH während eine IGF-1 Kur zu geben. Ich würde vorschlagen 2 IU Wachstumshormon (sofort nach dem Aufstehen) und 10-20 mcg IGF-1 innerhalb 15 min nach dem Training.

IGF-1 und Schilddrüsenhormon?
Was passiert mit der Schilddrüse von Leuten die sich IGF-1 geben? Interessanterweise haben IGF-1 Benutzer hohe T3 Werte (das aktive Schilddrüsenhormon) im Schilddrüsenfunktionstest (TFT´s). Das steht im Gegensatz zu dem, was bei Patienten mit GH-Therapie gesehen wird- die haben normalerweise niedrige T3 Spiegel und normale bis erhöhte T4 Spiegel (das inaktive Schilddrüsenhormon) wahrscheinlich wegen dem Bemühen des Körpers seine Homöostase zu erhalten (z.B. je höher die Stoffwechselrate des GH Benutzers ansteigt- als Folge der gesteigerten Fettmobilisierung durch GH- je niedriger versucht der Körper seinen T3 Spiegel zu halten, um ein „Ausbrennen“ zu verhindern). IGF-1 Benutzer beobachten einen Anstieg ihrer Stoffwechselrate, hervorgerufen durch erhöhte T3 Spiegel (IGF-1 bewirkt eine vermehrte Umwandlung von T4- dem inaktiven Hormon- zu T3- dem aktiven Hormon- was direkt die Stoffwechselrate erhöht. In einem TFT zeigt der IGF-1 Verwender einen erhöhten T3 Spiegel und eine erhöhte T3 Aufnahme (z. B. der Überschuss an T3 der zu T4 konvertiert) was zu erstenmal zeigt, wie die gesteigerte Stoffwechselaktivität der IGF-1 Benutzer zu Teil für die deutlich gesteigerte anabole Rate verantwortlich ist.
Chris Clark         Übersetzung: klingonin
Editor In Chief RX-Muscle Europe 
Geschrieben/Gepostet am 26. April 2002 von Chris Clark

http://www.bbszene.de/show.php4?/text.php4?id=230


Wege zum Gendoping?  IGF-1

Altern und lokale Wachstumsfaktoren im Muskel

Der Muskel reagiert auf Belastung mit  einer Größenzunahme. Im Gegensatz dazu atrophiert der Muskel im Alter. Auch haben Tierstudien gezeigt, dass der ältere Muskel weniger gut auf Verletzungen reagiert als ein jüngerer. Welche Faktoren steuern diese Vorgänge? Die Achse Wachstumshormon - IGF (Insulin like Growth Factor) spielt dabei sicher eine bedeutende Rolle. Die entsprechenden zirkulierenden Hormone nehmen mit dem Alter ab. Allerdings produzieren viele Gewebe wie auch der Muskel selber IGF-1 für autokrine und parakrine Aktionen. Über genetische Manipulationen konnte gezeigt werden, dass das IGF-1 beträchtliche anabole Effekte im Muskel hat. Das IGF-1 liegt  im Körper in verschiedenen Isoformen vor. Eine für den Muskel typische Isoform reagiert besonders auf mechanische Belastung und Schädigung der Muskelfaser und wird als MGF (Mechanic Growth Factor) bezeichnet. Dieser steuert dann wie auch die anderen IGFIsoformen im Muskel die Proteinsynthese und die Proliferation und Ausdifferenzierung von Satellitenzellen. Diese Zellen sind normalerweise mitotisch ruhig, werden aber durch Überlastung oder Verletzung aktiviert. Satellitenzellen stellen für das Muskelwachstum benötigte zusätzliche Kerne bereit. So besteht auch eine klare Beziehung zwischen der Größe des Muskels und der Anzahl der Kerne.
Wo liegt nun die Beeinträchtigung dieses Systems im Alter?
Injizierte man einen künstlichen Adenovirus in den EDL-Muskel, kam es zur Überproduktion von IGF-1 (Ea-Isoform) im Muskel aber nicht im umgebenden Gewebe. Nach 4 Monaten war
der Muskel bei jungen Tieren im Mittel um 15% größer und stärker als ein nicht behandelter Muskel. Beim älteren Menschen betrug die Zunahme sogar 27% und erreichte so nahezu die Werte des jungen Muskels.
Dieser Versuch belegt, bestätigt durch weitere Untersuchungen, die entscheidende Rolle der muskulären IGF-1 Ausschüttung für den Erhalt der Muskelmasse im Alter. Eine andere Studie zeigte, dass in einem 5 Tage überlasteten Muskel die MGF-mRNA bei jungen Tieren um 1200% hochreguliert wurde, während die Veränderung bei ältern Tieren nur ca. 500% betrug. Erste Ergebnisse beim Menschen bestätigen die schlechtere Regulationsfähigkeit des MGF im Alter. Wenn der MGF der entscheidende lokale Faktor für „Muskelreparaturen“ ist, bestätigt das die These, dass kontraktionsbedingte Verletzungen die Ursache der altersbedingten Muskelatrophie sind. So zeigt sich bei älteren Tieren bereits wenige Minuten wie auch einige Tage nach exzentrischen Kontraktionen ein höherer Kraftverlust. Trainingsstudien bei Älteren haben allerdings immer wieder gezeigt, dass auch der ältere Muskel an Kraftbelastungen adaptieren kann. Es kommt zu einer Zunahme von Kraft und Muskelgröße. In einer dieser Studie konnte bei 72-98jährigen Männern und Frauen auch ein Anstieg des muskulären IGF-1 um 491% gefunden werden. Allerdings fehlen hier Vergleichswerte, wie die Reaktion bei Jüngeren ausgesehen hätte.
U.K. ((Harridge SDR: Ageing and local growth factors in muscle. Scand J Sci Sports 13 (2003) 34-39)

Wie ändert sich die Muskelfaserzusammensetzung mit dem Alter

Die histologische Aufbereitung von Muskelbiopsien älterer Menschen zeigt eine ausgeprägte Gruppierung vo Fasertypen, d.h. während beim jüngeren Menschen verschiedene Fasertypen gleichmäßig über den Muskel verteilt sind, treten sie beim älteren in sogenannten Clustern auf. Eine mögliche Erklärung könnte in den kontinuierlichen Denervierungsprozessen mit anschließender teilweiser Reaktivierung bestehen, die im Alter zu akzelerieren scheinen. Auch ist die Faserabgrenzung im Schnitt beim Älteren nicht so exakt und klar sondern eher etwas „verlaufener“, was vor allem bei den Typ II-Fasern auffällig ist. Dies könnte ein Zeichen für den beginnenden Untergang von den Muskelfasern sein, die im Alter weniger gebraucht werden und Hinweise auf Interventionsmöglichkeiten (Krafttraining) geben. Ähnliches spiegelt auch die Atrophieentwicklung wider, die für die roten Fasern bei 88jährigen 25% und bei den weißen 57% betrug.
Die Kapillardichte nimmt beim älteren Muskel ab, wenn man die Anzahl der Kapillaren auf die Anzahl der Muskelfasern bezieht.
Berücksichtigt man aber das Verhältnis zum Muskelquerschnitt, bleibt sie im Alter konstant oder nimmt sogar zu. Die Anzahl der motorischen Einheiten nimmt mit dem Alter ab und dies beschleunigt ab einem Alter von 60 Jahren. Zunächst betrifft dies in erster Linie weiße Muskelfasern (so dass sich die prozentuale Zusammensetzung zunächst verschiebt), später aber auch die roten Fasern. Betrachtet man die MHC-Isoformen so überrascht ein hoher Anteil von Fasern (28,5%), die gleichzeitig MHC-I und MHC-IIA enthalten, während bei jüngeren diese Kombination nur in 1-5% der Fälle. Wenn man eine Faser der Länge nach untersucht, so erkennt man eine Faserumwandlung in Teilen der Zelle.
Dies spricht für einen Verlust der Koordination in der Fasersteuerung im Alter.
U.K. (Andersen JL: Muscle fiber type adaptation in the elderly human muscle. Scand J Sci Sports 13 (2003) 40-47)    
Alter und Leistungsfähigkeit


IQ:
Menge der Wachstumshormone entscheidend?


Wissenschafter der University of Bristol glauben die Ursache dafür gefunden zu haben, warum manche kleinere Kinder in der Schule schlechter abschneiden. Die Children of the 90s Studie soll ergeben haben, dass niedrige Werte bei den Wachstumshormonen mit einem niedrigen Intelligenzquotienten zusammenhängen. Die aktuelle im Fachmagazin Pediatrics veröffentlichte Studie legt nahe, dass die Hormonwerte über eine Diät erhöht werden könnten. Andere Experten wie Harvey Markovitch vom Royal College of Paediatrics and Child Health argumentierten, dass selbst wenn die Menge der Wachstumshormone eine Rolle spielte, sie nur ein kleiner Teil des Puzzles von Faktoren seien, die die menschliche Entwicklung beeinflussen.
Es ist bereits bekannt, dass sich Kinder mit einem geringen Geburtsgewicht langsamer entwickeln. Sie erreichen bestimmte Meilensteine der Entwicklung später und haben einen etwas geringeren IQ als normalgewichtige Babys. Kleinwüchsigkeit, die mit einem geringen Wachstum nach der Geburt und schlechter Ernährung zusammenhängt, wurde ebenfalls bereits mit einem schlechteren Abschneiden bei Tests zur intellektuellen Entwicklung und schulischen Leistungen in Zusammenhang gebracht.
Die Wissenschafter untersuchten jetzt, welche Vorgänge im Körper diese Zusammenhänge erklären könnten. Dabei konzentrierten sie sich auf das Wachstumshormon IGF-I (Insulin-like-growth-factor). Diese Werte werden durch eine Reihe von Faktoren wie der Ernährung beeinflusst und kontrollieren die Auswirkungen des Wachstumshormons auf Gewebe. IGFs spielen in der Kindheit eine entscheidende Rolle beim körperlichen Wachstum und der Entwicklung der Organe. Es wurde argumentiert, dass sie auch die Entwicklung des Gehirns beeinflussen könnten.
Für die aktuelle Studie ersuchten die Wissenschafter 547 Kinder im Alter von acht Jahren einen Intelligenztest zu absolvieren. Zusätzlich wurden die IGF-I Werte im Blut gemessen. Es zeigte sich, dass ein Anstieg von 100 Nanogramm pro Milliliter einem um drei Punkte erhöhten Verbal-IQ entsprach. Der leitende Wissenschafter David Gunnell erklärte, dass damit einige vorläufige Hinweise darauf erbracht seien, dass IGF-I eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des menschlichen Gehirns spiele und den Zusammenhängen von Geburtsgewicht und Größe mit dem IQ unterliegen könnten. Er betonte, dass weitere Untersuchungen erforderlich seien.
Da die IGF-I Werte durch Ernährung und andere umweltbedingten Einwirkungen modifiziert werden können, könnte eine mögliche Beeinflussung der neuralen Entwicklung durch das kindliche Umfeld gegeben sein. Zusätzlich würden diese Annahmen durch eine neue Studie unterstützt. 74 Kinder mit geringem Geburtsgewicht wurden mit Wachstumshormonen behandelt und mehr als zwei Jahre lang begleitet. Die Behandlung führte laut Gunnell nicht nur zu einem verbesserten Wachstum, sondern auch zu einer Verbesserung des IQ. 02.12.2005 Infos für Ärzte

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Gebundene Ausgabe - 384 Seiten (1994) 

Rekorde durch Doping?
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Wie Athleten legal und illegal
ihre Leistung verbessern.
 

Melvin H. Williams Preis:   EUR 15,24 

Doping im Hochleistungssport.
Anpassung durch Abweichung. 

Karl-Heinrich Bette, Uwe Schimank
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Preis: EUR 14,21 
Taschenbuch - 407 Seiten (1995) 

Doping (2000)
Michael Gamper,
Jan Mühlethaler, Felix Reidhaar
Preis: EUR 24,54
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Der Klassiker zum
DDR-Staatsdoping

Doping. 
Von der Forschung zum Betrug
Brigitte Berendonk
Preis:  EUR 8,64
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Doping. 
Dick Francis
Preis:  EUR 8,64
Taschenbuch -
352 Seiten (2000) 
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Doping. Martin Krauß
Preis:EUR 7,61
Taschenbuch -150 Seiten (2000) 
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Mörderische Saison.
Der Radsport- Krimi. Greg Moody 
Preis:  EUR 15,23
Taschenbuch - 352 Seiten (2000)
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Tödliche Tour.
Der Radsport- Krimi. 
Greg Moody 
Preis:  EUR 15,23
Taschenbuch - 319 Seiten (1999)
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Doping im Hochleistungssport. 
Anpassung durch Abweichung.
 
Karl-Heinrich Bette, Uwe Schimank 
Preis:  EUR 14,21
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Taschenbuch - 407 Seiten (1995)

Doping im Spitzensport.
STH, Steroide, EPO,
Pro- Hormone und
mögliche Alternativen.
 
Franz Mares 
Preis:  EUR 20,96
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Taschenbuch - 280 Seiten (2001)
 

"Das große Buch vom Triathlon"
650 Seiten in Farbe
Prof. Dr. med. Georg Neumann,
PD Dr. Arndt Pfützner,
Prof. Dr. phil Kuno Hottenrott
Preis: 28,90 EUR
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Sportbiologie
von Jürgen Weineck

 

 

 

Preis: EUR 39,80
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Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: September 2004

Grundlagen Sportwissen,
Arbeitsheft zum Lehrbuch

von Wolfgang Friedrich

 

 

 

Preis: EUR 7,80
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Broschiert - 50 Seiten - Spitta
Erscheinungsdatum: 2003

 

 

 

 

 

 

Jan Ullrich, Wieder im Rennen
von Andreas Burkert
Preis: EUR 8,95

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Broschiert - 192 Seiten - 
Erscheinungsdatum: Dezember 2003

Jede Sekunde zählt
von Lance Armstrong, Sally Jenkins
Preis: EUR 19,90
Hier bestellen!Gebundene Ausgabe - 256 Seiten -
Erscheinungsdatum: Januar 2004

 

 

 

 

Muskel-Guide
von Frederic Delavier
Preis: EUR 20,38
Broschiert
- 123 Seiten
Erscheinungsdatum:
22. März 2000
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Lebenslauf.
von Dieter Baumann
Preis: EUR 19,90

Gebundene Ausgabe
270 Seiten
Erscheinungsdatum: 2002
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Doping. Martin Krauß
Preis:  EUR 7,61
Taschenbuch - 150 Seiten (2000) 
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Doping ist die Anwendung verbotener leistungssteigernder Wirkstoffe. Im Hochleistungssport wird Doping als "natürliche"
Begleiterscheinung angesehen. Die Medien verurteilen gedopte Sportler, aber das Publikum verlangt nach immer neuen Rekorden und es geht um viel Geld. Der Sportjournalist Martin Krauss beschreibt die Geschichte des Dopings, informiert ausführlich über die Methoden des Dopinggebrauchs und untersucht die sportpolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte des Umgangs mit Doping.

Doping. Spitzensport
als gesellschaftliches
Problem.

von Michael Gamper,
Jan Mühlethaler, Felix Reidhaar
Preis: EUR 24,54
Sondereinband - 280 Seiten
Erscheinungsdatum: 2000

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Die Verfassungsmäßigkeit
von Anti-Doping-Bestimmungen

von Ralf Lenz
Preis: EUR 35,28

Taschenbuch
- 155 Seiten
Erscheinungsdatum: 2000
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Das Doping-Problem.
von Jürgen Kern Preis: EUR 35,00
Gebundene Ausgabe
- 240 Seiten
Erscheinungsdatum: 2002
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