BLUTERSATZSTOFFE

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Blutersatzstoffe   s. auch Perfluorcarbon (PFC)   Blutdoping    Oxyglobin  Eigenblutspende  

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Pflanzen produzieren Medikamente --Warum setzen Sie auf das »Molekulare Farming«? 
Das FuE-Angebot der neuen Fraunhofer-Einheit soll sich in sechs Geschäftsfeldern entwickeln. Neben dem Molekularen Pharming rekombinanter Proteine gehören dazu unter anderen die Verbesserungen der agronomischen Eigenschaften von Nutzpflanzen und die Erzeugung von Resistenzen gegen Pflanzenpathogene, aber auch Protein-Engineering und die Entwicklung neuer Enabling-Technologien. Mit rekombinanten Proteinen sollen vor allem neue Therapeutika, Impfstoffe, Blutersatzstoffe und Diagnostika entwickelt werden. Die Agrobiotechnologie könnte Nutz- und Zierpflanzen durch gentechnische Veränderungen resistent gegen bestimmte Krankheiten machen, mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Proteinen, Mineralien oder Vitaminen anreichern oder Zierpflanzen mit neuen Farben und Formen ausstatten. Mit den Kompetenzen auf allen Gebieten der Molekularen Biotechnologie kann die neue Fraunhofer-Einheit zu einem attraktiven Partner für alle Unternehmen der Pharma- und Agroindustrie werden Fraunhofer-Gesellschaft http://idw-online.de/public/pmid-7342/zeige_pm.html

Blutersatzstoffe 
Blutersatzstoffe zu entwickeln, die in beliebiger Menge billig zu erzeugen und beliebig lange lagerbar sind, zählt heute zu den größten Herausforderungen der Transfusionsmedizin. Noch gibt es kein "Kunstblut", mit dieser Bezeichnung ist meist Hämoglobin gemeint. Versuchen mit Hämoglobin liegt die Annahme zugrunde, daß für den Sauerstofftransport im Blutkreislauf nicht ganze Erythrozyten, sondern bloß das daraus gewonnene "Hämoglobin" nötig wäre. Hämoglobin hat aber eine sehr kurze "Halbwertszeit", das bedeutet: Seine Verweildauer im Kreislauf ist kurz, beträgt nur wenige Stunden, dann wird der Blutersatzstoff wieder ausgeschieden. Damit eignet sich Hämoglobin zwar für die kurzzeitige Behandlung von Patienten, die etwa durch einen Unfall viel Blut verloren haben, aber nicht für die Behandlung von Langzeitpatienten mit einem Mangel an Sauerstoffträgern im Blut.


Lagerung und Auslieferung 
Entgegen den Berichten, die hin und wieder in den Zeitungen auftauchen, sind  adäquate Blutersatzstoffe noch immer nicht entwickelt oder gar einsatzfähig. Solches "Kunstblut" hätte möglicherweise auch den Vorteil, daß man es beliebig lange lagern kann. Mit heutigen Blutkonserven ist das nicht möglich. Noch 1985 war eine Blutkonserve (Erythrozyten-Konzentrat) 21 Tage lang haltbar. Durch Verbesserungen konnte die Haltbarkeit dieser Konserven bis heute auf 42 Tage verlängert werden. Eine Gewinnung und Produktion von Blut "auf Lager" für länger als diese sechs Wochen sind noch immer nicht möglich (Ausnahme: die wenigen Cryo-Konserven, die bei unter minus 142 Grad Celsius bis zu zehn Jahre lang gelagert werden können). Denn nicht jeder Blutinhaltsstoff behält seine Wirksamkeit bei derselben Lagertemperatur. Um die bestmögliche Konservierung der lebensrettenden Konserven zu gewährleisten, wird das Blut in folgenden Temperaturbereichen deponiert:  Bei plus 2 Grad bis plus 6 Grad Celsius sind noch nicht verarbeitete oder noch nicht befundete Blute gelagert. Streng getrennt davon befinden sich zur Ausgabe bereite Erythrozyten-Konzentrate (Fremd- und Eigenblut).  
Der futuristisch anmutende Cryo-Bereich ist tiefkühlkonservierten
Erythrozyten-Konzentraten vorbehalten. Die Temperaturen in den Cryo-Containern liegen bei minus 142 Grad Celsius und darunter. Cryo-Konserven können dank modernster technischer Ausstattung ohne großen Zellverlust bis zu zehn Jahre gelagert und dann wieder aufgetaut werden.  In der Minus-30-Grad-Celsius-Tiefkühlzone lagern Plasmaprodukte und  Bei plus 22 Grad Celsius und unter ständiger Bewegung werden Thrombozyten-Konzentrate bis zur raschen Verwendung maximal fünf Tage deponiert. http://www.blut.at/wer/wer_lager.htm


Synthetisches Blut fasziniert auch Sportler- Experte hält Einsatz bei Tour für unwahrscheinlich
HEIDELBERG (bd). Mit den großen Sportereignissen des Jahres geht fast zwangsläufig immer die Doping-Diskussion einher. So wird auch die am Samstag beginnende Tour de France mit 180 Fahrern in 21 Teams von Dopingdebatten überschattet. Dabei geht es außer um das Dauerthema Erythropoetin (EPO) neuerdings auch um künstliche Sauerstoffträger. Noch nicht lange liegt die Großrazzia beim Giro d'Italia zurück, während der die Fahnder fündig wurden. Bei einem der Fahrer wurde der künstliche Sauerstoffträger "Hemassist" beschlagnahmt (die "Ärzte Zeitung" berichtete). Seither fragen sich viele Beobachter: Ist Kunstblut das Doping-Mittel der Zukunft? Schließlich ermöglichen künstliche Sauerstoffträger eine erhebliche Verbesserung der Sauerstoffaufnahme in den Muskeln. Der Kölner Dopingexperte Professor Wilhelm Schänzer rechnet damit, daß künstliche Sauerstoffträger, von denen ein erstes Produkt ("Hemopure" der US-Firma Biopure) jetzt in Südafrika für die Humanmedizin zugelassen worden ist, im Sport von Bedeutung sein wird: " Die Blutdoping-Mittel werden sicherlich verwendet und mißbraucht werden, wenn sie einmal auf dem Arzneimittelmarkt verfügbar sind", sagte Schänzer im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Dabei ist der Nachweis der im vergangenen Jahr vom IOC auf die Liste der verbotenen Dopingmittel gesetzten Präparate mit einer Blutserumanalyse leicht zu führen. Schänzer glaubt nicht, daß sie bei der jetzigen Tour de France schon ein Problem darstellen werden, da ihre Zuführung einen erheblichen Aufwand bedeute. Sie müssen vor dem Wettkampf über einen längeren Zeitraum i.v. appliziert werden. Ärzte Zeitung, 05.07.2001

Nicht nur Ärzte, auch Sportler setzen auf Kunstblut
Erster künstlicher Sauerstoffträger wurde kürzlich in Südafrika zugelassen / IOC setzt Kunstblut auf dieDopingliste [Deutsche Ärztezeitung, 5.7.2001] Mit Hochdruck arbeiten Forscher und Pharmafirmen an der Herstellung von Kunstblut. Im weltweiten
Rennen um die Erstzulassung eines künstlichen Sauerstoffträgers in der Humanmedizin liegt die US-Firma Biopure aus Cambridge mit ihrem Präparat "Hemopure" jetzt vorne. Aber nicht nur Ärzte freuen sich auf die Sauerstoffträger; Sportler nutzen allem Anschein nach schon heute Kunstblut, um ihre Leistung zu steigern.  In Südafrika wurde im April die Zulassung für "Hemopure" für Patienten mit starken Blutverlusten infolge chirurgischer Eingriffe erteilt. Es wird auf der Basis von Rinderhämoglobin synthetisch hergestellt. Die Einsatzmöglichkeiten von künstlichen Sauerstoffträgern in der Medizin sind mannigfaltig: in der Transfusionsmedizin, bei Gewebe-Ischämien und in der Tumortherapie.  Allein auf dem Gebiet der Blutkonserven mit einem Jahresumsatz von 15 Milliarden Dollar in den USA verspricht das Kunstblut einen enormen Markt. Vornehmlich US-Firmen und eine kanadische Firma stehen in den Startlöchern für die Zulassung ihrer künstlichen Sauerstoffträger, die aus tierischem Hämoglobin, verfallenen menschlichen Blutkonserven oder als Perfluorkarbonverbindungen (PFC) hergestellt werden. Internationale klinische Studien befinden sich in der klinischen Phase III.  Sauerstoff-Transport in das Muskelgewebe wird verbessert. Auch die Sportwelt schaut mit Interesse auf das künstliche Blut, lässt sich damit doch der Transport von Sauerstoff in das Muskelgewebe verbessern. In dieser Hinsicht gebe es kaum vergleichbare Substanzen, erklärt der Mannheimer Anästhesist Privatdozent Klaus Waschke, der sich wissenschaftlich mit künstlichen Sauerstoffträgern befasst, im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Der Stoffwechsel soll so beeinflusst werden, dass anaerobe Zustände vermieden werden und die Ermüdbarkeit der Muskeln hinausgezögert oder verhindert wird. Tierexperimentell gibt es hierfür einige Hinweise.  So sind die künstlichen Sauerstoffträger durchaus als Doping-Mittel geeignet und wurden schon seit April letzten Jahres vom IOC zusammen mit dem Plasmaexpander HES auf die Liste verbotener Substanzen im Leistungssport gesetzt. 
Synthetisches Hämoglobin schon beim Giro im Einsatz
Welche Rolle die künstlichen Sauerstoffträger im Wettkampfsport einnehmen könnten, sei derzeit noch schwer abzuschätzen, sagte der Kölner Doping-Experte Professor Wilhelm Schänzer der "Ärzte Zeitung". Während des Giro d'Italia jedenfalls war bei dem Radrennfahrer Dario Frigo das nicht zugelassene synthetischen Hämoglobin "Hemassist" beschlagnahmt worden. Die gravierendsten Nebenwirkungen der Blutersatzstoffe wie eine mögliche Nierentoxizität und Blutdrucksteigerung, die man unter klinischen Bedingungen kontrollieren könne, seien bei unkontrolliertem Gebrauch, etwa zum Dopen im Sport, überhaupt nicht einschätzbar, sagt der Mannheimer Kunstblutexperte Waschke. 
Gegen einen breiten Einsatz in der Dopingszene steht nach Einschätzung des Mediziners auch die relativ komplizierte Anwendung der Blutersatzstoffe. So müssen sie wie bei einer Bluttransfusion über einen längeren Zeitraum i.v. infundiert werden. Die Wirkung hält dann allerdings über mehr als zwölf Stunden an (Halbwertszeit: acht bis 24 Stunden). Damit die Perfluorkarbone als zusätzliche Sauerstofflieferanten voll ausgeschöpft werden können, müssen sie - unter zusätzlicher Sauerstoffgabe per Intubation oder über eine Maske - intravenös appliziert werden. Dies limitiert nach Einschätzung Waschkes zumindest den Einsatz von PFC-Lösungen als Doping-Mittel von vornherein. Ein weiterer begrenzender Faktor ist auch dessen unkomplizierter Nachweis. Dies gilt zumindest für die auf Hämoglobinbasis hergestellten Substanzen. Denn das Blutserum, das normalerweise eine gelblich klare Flüssigkeit ist, verfärbt sich dadurch rot. Wird das Vollblut zentrifugiert, kann man dies mit blossem Auge erkennen, so Waschke. Allerdings gibt Schänzer hier zu bedenken, dass klar erkennbar sein müsse, ob die Veränderung der Serumparameter durch die von aussen zugeführten Substanzen entstanden ist oder durch einen physiologischen Vorgang im Blut. Perfluorkarbone als chemische Substanzen sind bislang labortechnisch nur sehr aufwendig nachzuweisen. Im Gegensatz zu den Hormonen, die in einer Mikrogrammdosierung zugeführt werden, hat man hier beim Kunstblut grosse Mengen jener Substanzen, nach denen man sucht. Auch dies könne den Nachweis erleichtern, so Waschke. 


Blutersatzstoffe--Gesundheitsmagazin (12.09.2000)
Bei großen Operationen können Blutkonserven lebenswichtig   sein. Doch Spenderblut ist knapp. Wissenschaftler erforschen
deshalb Wege, Blutersatzstoffe herzustellen. Entscheidend dabei ist, dass der Sauerstofftransport reibungslos funktioniert. Natürlicherweise übernimmt das der rote Blutfarbstoff Hämoglobin. Bei einem Verfahren werden die winzigen Hämoglobinmoleküle aus tierischem Blut herausgelöst. Anschließend werden sie gereinigt und zu Riesenmolekülen verkettet, da sie sonst sofort über die Niere ausgeschieden würden. Es gibt auch künstliches Blut: Vollständig chemisch gewonnene Sauerstoffträger sind zurzeit in der Testphase. Die so genannten Perfluorocarbone können wie Hämoglobin Sauerstoff aufnehmen und wieder abgeben. Beide Ersatzstoffe wirken jedoch nur begrenzte Zeit. Sie könnten in Zukunft bei Operationen und Verkehrsunfällen zum Einsatz kommen, um vorübergehend die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff sicherzustellen. Interviewpartner im Beitrag:
Prof. Dr. Thomas Standl  Klinik f. Anästhesiologie  Universitätskrankenhaus Eppendorf Martinistr. 52  20246 Hamburg  Fax 040 / 42803-5024


Weltweit suchen Forscher nach geeigneten Blutersatzstoffen, um einer drohenden Knappheit an Blutkonserven Herr zu werden: 
Angesichts der Bevölkerungsexplosion und der abnehmenden Spendebereitschaft wird sich der Bedarf in den nächsten dreißig Jahren verdoppeln - so eine kürzlich in den USA veröffentlichte Studie. Dabei geht es vor allem darum, die wohl lebenswichtigste Funktion des Blutes zu kopieren: den Sauerstofftransport. Schlüssel dazu sind die roten Blutkörperchen, in denen das Hämoglobin-Molekül, also ein sehr komplex aufgebautes Eiweiß, millionenfach vorkommt. An diesen Molekülen lagern sich die Sauerstoffmoleküle an, die so transportiert werden können. Den Forschern nun geht es darum, solche Sauerstoffträger künstlich zu entwickeln. Im wesentlichen kommt es hierbei auf die Erforschung der sogenannten Perfluorkarbon-Emulsionen an. Das sind chemisch sehr einfach aufgebaute Moleküle aus einfachen Kohlenwasserstoff-Molekülen. 
Dr. Oliver Habler von der Ludwigs-Maximilian-Universität in München betont, dass die wesentliche physiko-chemische Eigenschaft dieser Perfluorkarbone ihre hohe Löslichkeit für Sauerstoff sei. Dass solche künstlichen Sauerstoffträger - Kunstblut also - bereits jetzt eingesetzt werden können, zeigt eine internationale Studie, an der auch das Universitätsspital Zürich beteiligt ist. Hier will Professor Donat Spahn nachweisen, dass der Einsatz künstlicher Sauerstoffträger herkömmliche Blutkonserven einspart. Vor der Operation wird den Patienten Eigenblut entnommen; gleichzeitig erhalten sie eine normale Infusion, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Während des operativen Eingriffs wird dann der Blutverlust durch die Perfluorkarbon-Lösung ausgeglichen, um die Sauerstoffversorgung des Körpers zu gewährleisten. Nach der Operation schließlich wird den Patienten das eigene Blut wieder zurückgeführt. Professor Spahn, der schon Dutzende solcher Eingriffe durchgeführt hat, ist von der großen zukünftigen Bedeutung der künstlichen Sauerstoffträger für die klinische Medizin überzeugt. Sollten sich die Erwartungen erfüllen, so soll noch in diesem Jahr die Zulassung beantragt werden, wobei vorerst an den Einsatz in Kliniken gedacht ist. Allerdings gibt es auch Grenzen für die Verwendung des Kunstblutes. Werde eine bestimmte Menge an Perfluorkarbonlösungen überschritten, so noch einmal Dr. Habler, blockierten spezifische Zellen im Blut des Patienten, also Zellen, die normalerweise Fremdkörper erkennen und auch eliminieren können. Nichtsdestoweniger sollen zukünftig auch andere Funktionen des Blutes kopiert werden. Für die Forschung gibt es auf diesem Feld noch einiges zu tun. Vieles, was mit dem Strom des Lebens, eben dem Blut, zu tun hat, ist noch nicht enträtselt. 
18.09.2000 http://www.3sat.de


Arzt facht Doping-Diskussion weiter an
06.10.2005
Ein ehemaliger Arzt des früheren Armstrong-Teams US-Postal hat in der französischen Sportzeitung "L'Equipe" schwere Doping-Vorwürfe gegen große Teile der Radsport-Szene erhoben. Prentice Steffen, der 1996 Mediziner beim US-Rennstall war, erklärte, es sei bei einigen Teams gängige Praxis, sich vor Wettkämpfen mit EPO angereichertes Eigenblut injizieren zu lassen.
Dieses sei zuvor in Trainingslagern entnommen und konserviert worden, um bei möglichen Kontrollen die erlaubte Obergrenze des Hämatokritwertes nicht zu überschreiten.
Konserviertes Blut
"Vor dem Start der letzten Tour de France haben Fahrer aus bestimmten Teams in ihren Trainingslagern EPO genommen, um ihre Hämatokritwerte klettern zu lassen. Dann nimmt ihnen ein Arzt Blut ab, konserviert dies in speziellen Verpackungen. Die Blutparameter der Fahrer sinken derweil wieder auf die normalen Werte", sagte Steffen, der bei US Postal bereits entlassen war, als Lance Armstrong 1997 zum Team wechselte.
Kurz vor dem Start zu entscheidenden Etappen würde das Eigenblut dann wieder injiziert: "Nach dem Rennen wird das Blut wieder verdünnt, sodass sie kein Risiko haben beim Schlafen und vor allem auch keines bei Kontrollen am nächsten Morgen."
UCI beruft Prüfer
Derweil gab der Weltverband UCI bekannt, dass man im "Fall Armstrong" weitere Untersuchungen einleiten werde. Der niederländische Anwalt und Doping-Spezialist Emile Vrijman wurde beauftragt, die Vorwürgen den inzwischen zurückgetretenen siebenmaligen Tour-de-France-Sieger zu untersuchen. "L'Equipe" hatte Mitte August enthüllt, dass eingefrorene Urinproben des Texaners von 1999 bei Tests im vergangenen Jahr EPO-Spuren aufgewiesen hätten. http://www.zdf.de


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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